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Workshops

Deine MitarbeiterInnen sind Experten für ihre Arbeit und ihre Herausforderungen – und somit auch dafür was ihnen hilft.

Ich helfe dir:

  • Klare & realistische Ziele zu definieren
  • Den Raum zu gestalten, sodass gemeinsames Arbeiten möglich ist
  • Für die psychologische Sicherheit zu sorgen, die es braucht, um Lösungen zu finden.
  • Maßnahmen zu definieren, die nicht nur toll klingen, sondern wirklich Sinn machen und auch umsetzbar sind.
  • Für echten Teamspirit zu sorgen. (Dazu können Übungen und Simulationen Sinn machen – aber nur was passt, und wenn es wirklich sinnvoll ist. Also keine Spaghetti Türme als Selbstzweck, und nur Übungen, die uns stärken/ in der wir einander stärken! Und ja, mir ist klar, dass die Perspektiven in diesem Punkt leicht auseinandergehen 😉

Themen:

Da ich allein in den letzten 5 Jahren über 150 Workshops gehalten habe, halte ich eine Aufzählung für wenig zielführend. Daher hier einfach einige Formate und einige Themen. Was für dich und dein Team passt, werden wir sowieso im gemeinsamen Gespräch abklären. Denn eines steht fest: Workshop ist Maßarbeit!

Diese kleine Auswahl der Themen soll dir helfen, ein konkretes Bild zu bekommen:

  • Retrospektiven
  • Visionsarbeit
  • Was bedeutet Technologie xy für uns/ unsere Produkte/ unsere Arbeit?
  • Möglichkeiten zur besseren Zusammenarbeit mit Stakeholdern
  • Ich will xy nicht!
  • Was bedeutet die Strategie für unser Team?
  • Bessere Sichtbarkeit unserer Arbeit
  • Etc.

Formate:

  • Barcamp
  • World Café
  • Fishbowl
  • Prozess-Simulationen
  • Gamification
  • Etc.

Meine Erfahrung:

Erfahrung in der Moderation sammle ich bereits seit meiner Jugend. Ich habe jahrelang eine Jugendgruppe geleitet, und den Teil der Mädchen von 90 auf 120 Mitglieder ausgeweitet. Dabei waren natürlich nicht nur allerlei Aktivitäten zu organisieren, sondern es gab auch Sitzungen & Reflexionen, die ich geleitet habe. Ich habe damals bereits Formate wie Bar Camp, World Café oder Retro angewendet – nur hatten diese Formate damals noch nicht diese Namen.

Im beruflichen Kontext durfte ich vor allem bei der A1 weit über 100 Workshops moderieren, und auch immer wieder auf der großen Bühne vor hunderten Leuten stehen um (auch mehrtägige) Events zu moderieren. In den Feedbackfragebögen der Veranstaltungen bekam die Moderation immer eine sehr hohe Punktezahl. Bei der Prozessmoderation in Workshops wurde ich oft sofort zur „Lieblingsmoderatorin“ der Teams. Das zeigt mir, dass ich diese Sache wirklich gut mache. 


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(c) 2025 – barbara pach

 

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